Donnerstag, 3. November 2011

BIERTEST: Berlin Premium Lager

Auf dem abenteuerlichen Trip ins wilde Griechenland ist mir das nun folgende "Bier" natürlich sofort aufgefallen. Natürlich staunte mein Berliner Herz mehr, als dass es die schon früh geäußerten Warnschreie meiner Leber hören wollte. Obwohl die olle Pumpe sich natürlich geehrt fühlte, hier, im Eurorettungsland, mit einem Bier bedacht zu werden, so war ihr auch im Vornherein schon klar, auf was sich da der Rest des Hautopschen Körpers einlassen müsste. Ich schmiss also alle warnenden Vorzeichen über Bord und kaufte eine Dose.

Als ich dann die Dose, im Hotel, einmal etwas länger studierte, fiel mir erst auf, wie furchterregend sich das Design doch präsentiert. Dann bekam ich es mit der Angst zu tun. Langsam näherten sich meine Finger dem Dosenverschluss.

Nach dem Klacken und Zischen beim Hochhebeln des Verschlusses dann die Gewissheit: Es ist eine Satansplörre vor dem Herrn. Kaum Schaum, unheimlicher Geruch und eine Farbe...die ich mir erst gar nicht angeschaut habe. Schande über mein vermeintlich objektiv urteilendes Biertesterhaupt...Der Geschmack ist nur im Entferntesten mit den Nervengiften STÄNDE und NEPPI zu vergleichen. Es ist eher so, als wären diese beiden "Biere" wochenlang offen stehen gelassen und anschließend miteinander vermengt und ausgiebig aufgekocht worden um es dann in diese giftgrünen Dosen zu füllen und es, wieder erkaltet, dann an sparfüchsige Touristen aus Deutschland zu verkaufen. Eine Unverschämtheit! Eurokrise hin und her! Aber sich an Bürgern der BRD mit solch einem Teufelszeug zu rächen geht über die Grenze des Tolerierbaren.

Wenigstens ist die Dose (ohne Inhalt) ein Souvenir, das man nicht alle Tage oder wenigstens von überallher mitbringen kann. Daher gibt es:...

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